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Kapitel 9 -Katerstimmung-

Lem: Und dann hatte ich solche Angst!

Mir wurde plötzlich klar, dass das kein Autoscheinwerfer gewesen sein kann.

Ich schlaf doch zum Garten raus!

Bella: Mmh.

Lem: Da war wirklich ein Lichtkegel.

Bella: Vielleicht von eurem Nachbar.

Der hat bestimmt Schnecken gesucht.

Das macht unserer auch immer mitten in der Nacht.

Lem: Nein, unsere Hecken sind ganz dicht.

Bella: Dann ruf doch die Polizei an!

Lem: Was? Das geht doch nicht!

Bella: Aha! Warum wohl?

Lem: Bella!

Bella: Ja, ich kann jetzt nichts dafür, dass du ein schlechtes Gewissen hast!

Lem: Es hat keiner was gemerkt!

Bella: Ich sage nur Modemafia!

Lem: Ich bin fix und fertig!

Bella: Aber du hast doch den Hund, der lässt doch keinen rein.

Lem: Bin ich mir nicht sicher.

Bella: Aber mal im Ernst, wer sollte dich denn kennen und verfolgen.

Lem: Vielen Dank!

Bella: Du bist zweimal aufgetaucht. Einmal in Arnheim und dann in der Kneipe. Der Mord war bestimmt ein Eifersuchtsdrama. Die Entwürfe sind zwar spektakulär, aber deswegen wird dich wohl keiner ermorden!

Lem: Was sollen wir denn jetzt tun?

Bella: Die Zeichnungen sind bei mir sicher. Da kommt keiner dran. Ich werde noch ein bisschen an dem Fall arbeiten. Und du fliegst doch sowieso nach Brasilien.

Da liegst du dann am Strand und relaxt mal.

Lem: Aha! Ich werde um meinen Schlaf gebracht! Vielleicht sogar bedroht! Und Madame sitzt noch um diese Uhrzeit gemütlich bei einer Tasse Kaffee am Tisch und amüsiert sich.

Bella: So kenn ich dich ja gar nicht!

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